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Jičín

Jičín - Valdštejnovo náměstí, Autor: Filip Balogh

Bohmisches Paradies

Zizkovo namesti 18
Jicin, 506 01
Landkarte

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Bei der im malerischen Böhmischen Paradies gelegenen Stadt Jičín handelte es sich zunächst um eine Ansiedlung mit vorwiegend gezimmerten Häusern.

Am Anfang des des 17. Jahrunderts begann Herzog Albrecht von Waldstein sein großangelegtes Konzept zu verwirklichen: In Jičín wurden nicht nur viele steinerne Häuser gebaut, sondern nach einem ambiziösen Projekt italienischer Architekten entstanden ein im Barock gehaltenes Schloss mit Loggia, die Dechanatskirche sowie ein Gebäudekomplex des Jesuitenordens. Das Stadtor Valdická brána gilt als das Wahrzeichen von Jičín. Das heutige, vom Klassizismus geprägte Bild der Stadt und des Schlosses geht auf einen Neuaufbau nach dem verheerenden Großbrand von 1768 zurück.

Geschichte der Stadt seit ihrer Gründung

Die Landschaft von Jíčín ( Jitschin), dank den günstigen geografischen und klimatischen Bedienungen, ist fast 8 Tausend Jahre besiedelt. Die intensive Besiedlung von einer ersten bäuerlichen Kultur ist bereits vor mehr als 5000 Jahren vor Christi Geburt verlauft. Die Besiedlung ist weiter in der Steinzeit und Bronzezeit fortgesetzt (die Aunjetitzer Kultur, die Urnenfelder – Kultur).

Die erste bekannte Besitzerin der Stadt Jíčín ( Jitschin), war die tschechische Königin Judith ( + 18.6. 1297). Die Stadt Jíčín ( Jitschin), wurde in den Jahren zwischen 1297 -1304 gegründet. Bis 1337 ist sie wie Königsstadt geblieben. Danach war sie im Besitz von verschiedenen Adelsgeschlechten – Wartenberger, Trček von Lipa, Smiřický... . Nach der Schlacht am Weißen Berg hat Herzog Albrecht Venceslav Eusebius von Wallenstein sein Erbrecht zur Geltung gebracht.

Die Zeit seiner Herrschaft wird mit dem Zeitabschnitt des Dreißigjährigen Kriegs und des tschechischen Barocks verbunden. In der Zeit, in der in Europa der Dreißigjährige Krieg getobt hat, und die tschechische Länder die tiefe Krise durchgegangen sind, wurde in Jíčín ( Jitschin), von Generalissimus der Kaiserlichen Armeen seine Residenz gebaut. Während des größten Niederganges hat die Stadt den intensieven Aufschwung empfunden hat, weil Herzog von Valenstein nicht nur findiger Herrführer sondern auch Politiker und Ökonom war. Er hatte das Recht die Geldmünzen zu prägen und in den Adelsstand zuerheben. Aus dieser Zeit stammt die Bezeichnung – TERRA FELIX – das Glückliche Land, das Gebiet, davon sich die Kriegsleiden fern gehalten sind und wo die besondere Gesetze gegolten wurden.

Im Jahre 1813 wurde Kaiser Franz I. von dem Ferdinand von Trauttmansdorf ans Jíčiner ( Jitschiner), Schloss eingeladen, damit sie mit ihren Verbündeten ( Zar Alexander I.,der in Opočno verweilt hat, Preußischer König Friedrich Wilhelm III. in Ratibořice) gemeinsame Weise gegen das napoleonische Frankreich vorbereitet haben. Preußisch-österreichischer Krieg1866 hat ins Stadtleben ausdrücklich eingegriffen. Die Jíčiner ( Jitschiner) Schlacht 29.6. 1866 wurde der bedeutende Meilenstein in dem ganzen Krieg. Dieser Zusammenstoß hat die Mängel in der Führung und der Aufrüstung der österreichischen Armee entdeckt. Der letzte Adelsstand, der die Stadt Jíčín ( Jitschin) besessen hat, sind die Trauttmansdorfer. Im Jahr 1936 wurden das Schloss, Libosad mit Loggia und Grundstücke von der Stadt abgekauft.

Region und Landschaft in allgemeinen

Die Stadt Jíčín (Jitschin) befindet sich in der zauberhaften Landschaft des Jičiner (Jitschiner) Hügellandes, praktisch in der Mitte Barockkomponierten Landschaft, die sehr reich an die natürlichen und historischen Sehenswürdigkeiten ist. Deshalb zieht sie die Aufmerksamkeit von den Touristen aus der Heimat sowie auch aus der ganzen Welt.

Dank ihrer Lage, die natürlicher Eingang ins zauberhafte Böhmen Gebiet ist, wird auch sehr oft wie Tor ins Böhmische Paradies genannt. Historisch handelt sich um das zweite touristisch bedeutende Gebiet (nach dem nahe gelegenen Riesengebirge), das heutzutage auch im Ausland bekannt ist. In die Kultur-historische Landschaft der Stadt Jíčín, die zirka 90 Kilometer nordöstlich von Prag entfernt ist, greifen vier unterschiedliche Typen der Landschaft ein: das bewaldete Gebirgsvorland von Riesengebirge, das längst anschließende Vulkan-Gebiet, die Felsen Sandstein Stadt und die Elbebene. Das Verwaltungsgebiet des Bezirkes Jíčín – die Gemeinden mit dem erweiterten Wirken, umfasst die Fläche 59.666 ha d.h. Katastralgebiet 77 Gemeinden, es hat ca.47 000 Einwohner (früher Das Bezirk mit

80 000 – geteilt auf Jíčín mit 47 000, Hořice 13 000,Nová Paka 18 000).

Photogalerie

Jičín - Valdštejnovo náměstí, Autor: Bohdan Dvořák

Jičín - Valdštejnovo náměstí

 
Jičín - Valdštejnovo náměstí, Autor: Bohdan Dvořák

Jičín - Valdštejnovo náměstí

 
Jičín - Valdštejnovo náměstí, Autor: David Paloch

Jičín - Valdštejnovo náměstí

 
Jičín - Valdická brána, Autor: Jaroslav Kocourek

Jičín - Valdická brána

 
Jičín - mariánský sloup, Autor: Jaroslav Kocourek

Jičín - mariánský sloup

 
Korunovační kašna

Korunovační kašna

 
Regentský dům čp. 2

Regentský dům čp. 2

 
obě staré radnice čp. 33 a 38

obě staré radnice čp. 33 a 38

 
dům čp. 9 U Kotvy renesanční portál

dům čp. 9 U Kotvy renesanční portál

 
Jičín

Jičín

 
historický Jičín

historický Jičín

 
Jičín

Jičín

 
Jičín, Autor: Oddělení kultury KHK

Jičín

 
Popovice u Jičína, Autor: Oddělení kultury KHK

Popovice u Jičína

 
Popovice u Jičína, Autor: Oddělení kultury KHK

Popovice u Jičína

 
 
 
27.8.2009 16:05:49 | gelesen 36882x | alena.stillerova
Auf den Spuren Albrechts von Waldstein Räuber Rumcajs Auf den Spuren der Sagen des Böhmischen Paradieses Puzzle
 
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