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Geschichte

Die Landschaft von Jíčín (Jitschin), dank den günstigen geografischen und klimatischen Bedienungen, ist fast 8 Tausend Jahre besiedelt. Die intensive Besiedlung von einer ersten bäuerlichen Kultur ist bereits vor mehr als 5000 Jahren vor Christi Geburt verlauft. Die Besiedlung ist weiter in der Steinzeit und Bronzezeit fortgesetzt (die Aunjetitzer Kultur, die Urnenfelder – Kultur).

Die erste bekannte Besitzerin der Stadt Jíčín ( Jitschin), war die tschechische Königin Judith ( + 18.6. 1297). Die Stadt Jíčín ( Jitschin), wurde in den Jahren zwischen 1297 -1304 gegründet. Bis 1337 ist sie wie Königsstadt geblieben. Danach war sie im Besitz von verschiedenen Adelsgeschlechten – Wartenberger, Trček von Lipa, Smiřický. Nach der Schlacht am Weißen Berg hat Herzog Albrecht Venceslav Eusebius von Wallenstein sein Erbrecht zur Geltung gebracht.

Die Zeit seiner Herrschaft wird mit dem Zeitabschnitt des Dreißigjährigen Kriegs und des tschechischen Barocks verbunden. In der Zeit, in der in Europa der Dreißigjährige Krieg getobt hat, und die tschechische Länder die tiefe Krise durchgegangen sind, wurde in Jíčín ( Jitschin), von Generalissimus der Kaiserlichen Armeen seine Residenz gebaut. Während des größten Niederganges hat die Stadt den intensieven Aufschwung empfunden hat, weil Herzog von Valenstein nicht nur findiger Herrführer sondern auch Politiker und Ökonom war. Er hatte das Recht die Geldmünzen zu prägen und in den Adelsstand zuerheben. Aus dieser Zeit stammt die Bezeichnung – TERRA FELIX – das Glückliche Land, das Gebiet, davon sich die Kriegsleiden fern gehalten sind und wo die besonderen Gesetze gegolten wurden.

Im Jahre 1813 wurde Kaiser Franz I. von dem Ferdinand von Trauttmansdorf ans Jíčiner

(Jitschiner), Schloss eingeladen, damit sie mit ihren Verbündeten ( Zar Alexander I.,der in Opočno verweilt hat, Preußischer König Friedrich Wilhelm III. in Ratibořice) gemeinsame Weise gegen das napoleonische Frankreich vorbereitet haben. Preußisch-österreichischer Krieg1866 hat ins Stadtleben ausdrücklich eingegriffen. Die Jíčiner (Jitschiner) Schlacht 29.6. 1866 wurde der bedeutende Meilenstein in dem ganzen Krieg. Dieser Zusammenstoß hat die Mängel in der Führung und der Aufrüstung der österreichischen Armee entdeckt. Dem letzten Adelsstand, der die Stadt Jíčín (Jitschin) besessen hat, sind die Trauttmansdorfer. Im Jahr 1936 wurden das Schloss, Libosad mit Loggia und Grundstücke von der Stadt abgekauft.

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